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Aktuelles

Liebe Eltern der neuen Erstklässler!

Wie schon letzte Woche angekündigt, kann coronabedingt am 15.09. kein Gottesdienst für die Erstklässler in der Kirche stattfinden. Stattdessen werden Herr Frick-Tamm und Herr Pfarrer Kirn bei der Einschulungsfeier (in Lehr und in Mähringen) anwesend sein und dort einen Segen sprechen.

Wir starten daher erst um 10:00 Uhr in der Schönenberghalle in Lehr und um 11:00 Uhr in der Aula in Mähringen mit der Einschulungsfeier. Bitte kommen sie bereits etwas früher (ab 09:30 Uhr in Lehr und ab 10:30 in Mähringen ), damit wir die notwendigen Einlasskontrollen vornehmen können. Es gelten folgende Zugangsbeschränkungen (Stand 12.09.)

  • nur Geimpfte, Getestete oder Genesene (höchstens 6 Monate) haben Zugang und müssen diese dokumentieren (Corona App, Lucha App, Impfpass, Bescheinigung Testcenter - auch digital - bzw. ärztlicher Nachweis)
  • Es herrscht in der Halle Maskenpflicht
  • Bitte kommen Sie mit maximal 4 Personen pro Einschulungskind 
  • Beachten Sie die üblichen Hygieneregeln.

weitere Informationen erhalten Sie auch noch am Elternabend am Montagabend. Auch hier gilt die  "3G Regel"  (Denken Sie bitte an den entsprechenden Nachweis, Sie dürfen sonst nicht das Schulhaus betreten!)

Christian Armbruster

 

 

 

Christian Armbruster, Rektor

Liebe Eltern,

Zum Start ins neue Schuljahr gibt es  (so der Stand der Dinge eine Woche vor Schulbeginn) Einiges, was gleich geblieben ist, aber auch  folgende Änderungen zum bisherigen Ablauf:

Unterrichtsbeginn (wie im Elternbrief vom 30.07. bereits verkündet) ist für alle Klassen um 8:40 Uhr

Was bleibt gleich?

  • Die Kinder in Lehr kommen und gehen immer noch versetzt in den Unterricht, um sich nicht zu begegnen. In Mähringen ist dies nicht notwendig, da die Schule für die beiden Klassen eigene Eingänge hat.
    Für Lehr wurde in der Gesamtlehrerkonferenz vom 10.09. beschlossen, dass alle Schüler, die zur ersten Stunde Unterricht haben, bereits um 7:40 auf dem Schulgelände klassenweise warten und dann von den Lehrkräften genauso klassenweise hereingerufen werden. So kommt es nicht zu zeitlichen Einschränkungen für einzelen Klassen, die sich übers Schuljahr aufsummieren.
  • Testungen machen sie in den ersten beiden Wochen 2x auch weiterhin zuhause und zwar immer  sonntagabend/montagfrüh und mittwochabend/donnerstagfrüh und tragen dies auf dem hier herunterladbaren Formblatt für ihr Kind ein und geben dieses Blatt ihrem Kind immer Freitag mit in die Schule. Ab dem 27.09 soll die Testung dann auf drei Termine in der Woche ausgeweitet werden und wir gehen davon aus, dass wir ein neues Formblatt mit drei Spalten vom Ministerium bekommen werden (liegt nich nicht vor)
    Wenn dieses Blatt am Freitag nicht vorliegt, kann ihr Kind die Schule ab diesem Tag nicht mehr besuchen, bis das Blatt beigebracht wird! 
  • Mit Krankheitssymptomen namentlich Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust ist das Betreten der Schule nach der CoronaVO Schule verboten und wir müssen Kinder mit diesen Symptomen daher wieder nach Hause schicken. Daher bitten wir Sie, beim Vorliegen solcher Symptome ihr Kind nicht in die Schule zu schicken!

Was ändert sich?

  • Es ist keine inzidenzabhängige Schließung, Teilschließung etc. der Schulen mehr vorgesehen.
  • Es gilt zunächst wieder eine Maskenpflicht für alle Kinder der Grundschule, welche das Tragen einer medizinischen Maske vorschreibt! Ausnahmen gelten für den Sport, beim Essen und Trinken und in den Pausen sowie im Musikunterricht. Bitte geben Sie ihrem Kind daher auf jeden Fall eine medizinische Maske mit.
  • Die Bestätigungen der Schule, dass ihr Kind getestet ist (z.B. für den Zugang zu Restaurants etc.) entfallen und werden durch eine allgemeine Schulbescheinigung ersetzt (wir geben im Lauf der ersten Schultage allen Kindern einen "Schülerausweis" aus). Es ist nach Maßgabe der Verordnung aber bereits ausreichend, dass ihr Kind nachweist, dass es altersgemäß ein Schulkind ist. Zitat von der Homepage des KM:
    "...Außerdem ist nun geregelt, dass Schülerinnen und Schüler sowie Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, grundsätzlich als getestet gelten, da sie ja in den Einrichtungen regelmäßig getestet werden. Sie benötigen deshalb beispielsweise für den Zoo- oder Restaurant-Besuch keinen Nachweis über ein negatives Testergebnis, sondern müssen nur glaubhaft machen, dass sie Schülerinnen oder Schüler sind – etwa mittels Schülerausweis, Schülerabo der Verkehrsbetriebe oder durch einen schlichten Altersnachweis bei jüngeren Kindern.
  • Grundschulkinder die Kontakt mit einer infizierten Person (z.B. einem Nebensitzer) hatten, müssen nun nicht mehr in Quarantäne sondern müssen an 5 aufeinanderfolgenden Tagen negativ getestet sein (Änderung zum 14.09.2021)

Darüberhinaus gelten natürlich die üblichen Hygienemaßnahmen, in Schulen, wie das Händewaschen, Abstand halten und das Niesen in die Armbeuge. Wir werden die Hygieneverhaltensregeln zum Schulbeginn nochmals ausführlich besprechen.

 

Christian Armbruster, Rektor

Die Teamleitung der städtischen Kernzeitbetreuung hat mich um Mitteilung über die Homepage gebeten, dass am:

MONTAG - 13.09.2021 KEINE BETREUUNG durch die Kernzeitkräfte stattfindet.

Die Schülerinnen und Schüler haben daher von 8:40 - 12:10 Uhr Unterricht und gehen dann nach Hause. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte direkt an die Kernzeit.

Christian Armbruster

Zur Zeit wird in den Medien immer wieder über den Einsatz von Geräten zur Raumluftreinigung in Klassenzimmern berichtet. In diesem Zusammenhang darf ich Ihnen hier den Standpunkt der Stadt Ulm, die als Schulträger deren Anschaffung tätigen muss darlegen.

Von: Semler, Gerhard (Stadt Ulm)Gesendet: Mittwoch, 7. Juli 2021 08:00

(…)
1. Mobile Raumluftgeräte
Zu mobilen Raumluftgeräten führt die Uni Stuttgart im Auftrag der Landeshauptstadt Stuttgart ein "Pilotprojekt zu Luftreinigern an Stuttgarter Schulen" durch. Der Zeitplan der Landeshauptstadt sieht die Behandlung der Projektergebnisse in deren Gremien im Juli d.J. vor. Spätestens Ende Juli liegen uns dann diese Ergebnisse vor. Aufgrund der Brisanz möchte ich in der heutigen Besprechung im Städtetag BW darauf hinwirken, ob diese Ergebnisse nicht früher zur Verfügung stehen können.
2. Installation raumlufttechnischer Anlagen (RLT-Anlagen) in Schulgebäuden
Manche Städte in BW befassen sich aktuell mit einer Installation von RTL-Anlagen in Schulgebäuden im Zuge künftiger Schulsanierungen als Regelfall, erwarten dafür eine angemessene Förderung durch Bund oder/und Land für die damit verbundenen großen Aufwände.
Frankfurt am Main stattet sukzessive und langfristig Schulräume mit solchen RTL-Anlagen aus und wendet nach eigenen Angaben dafür - je nach örtlicher Situation - zwischen 10.000 EUR und 15.000 EUR pro Raum auf. Daran gemessen läge der Gesamtaufwand einer Vollausstattung aller ca. 67.000 Schulräume in Baden-Württemberg zwischen 680 Mio. EUR und 1 Mrd. EUR. Alleine diese Dimension macht deutlich, dass solche Anlagen ggf. über einen längeren Zeitraum hinweg zu installieren sind.
Inwieweit Installationen als Konsequenz aus der Corona-Pandemie erfolgen sollen, bedarf einer Grundsatzentscheidung, die das Land für Baden-Württemberg zu treffen und ggf. mit einer Finanzierung zu unterlegen hat. Hierzu werden aktuell auch entsprechende Verhandlungen der kommunalen Spitzenverbände mit dem Kultusministerium geführt.
Dieselbe Situation besteht im Übrigen auch in den anderen Bundesländern. Der Hauptausschuss des Deutschen Städtetags befasste sich am 01.07.2021 hiermit. Er stellte klar, dass die Schulträger ihre Verantwortung für Schutz- und Hygienemaßnahmen an den Schulen weiter wahrnehmen müssen. Dabei stellt das regelmäßige Stoßlüften der Klassenräumen eine der wichtigsten Maßnahmen dar. Raumlufttechnische Anlagen können in diesem Kontext eine dauerhafte und nachhaltige Lösung im Sinne des Klimaschutzes sein. Mobile Geräte sind nur in konkret zu definierenden Ausnahmefällen sinnvoll. Flächendeckend Lüftungsanlagen über den Sommer einzubauen ist aber wegen der Komplexität nicht realistisch.
Tendenziell werden zukünftig mobile Luftreinigungsgeräte die Ausnahme darstellen. Langfristig könnten RTL-Anlage beim Neubau und bei Sanierungen zum Standard werden. Hierzu ist jedoch eine entsprechende Anpassung der Schulbauförderrichtlinie notwendig.
Ein aktuelles Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums bezweckt bundesweit entweder die Versorgung von bis zu 30.000 Räumen mit Neuanlagen oder bis zu 10.000 Um- bzw. Aufrüstungen vorhandener stationärer RLT-Anlagen und zielt dabei nicht nur auf Schulen. In der Konsequenz stellt das nur den berühmten Tropfen auf den heißen Stein dar.

Wir warten als Stadt Ulm nun die Studie der Uni Stuttgart sowie die Empfehlungen des Deutschen Städtetags ab. Parallel hierzu arbeiten wir derzeit an einer Abfrage, welche Räume aus Sicht der Schulleitungen schlecht oder gar nicht belüftet werden können. Für diese Fälle ist es denkbar, dass wir entsprechende mobile Raumluftanlagen beschaffen - ich gehe davon aus, dass die Zahl hier überschaubar sein wird. Eine flächendeckende Ausstattung mit mobilen oder gar eingebauten sog. RTL Anlagen ist derzeit weder angedacht noch realistisch (baulich) durchführbar, da auch nicht finanzierbar.


Heute, Mittwoch 07.07.2021 findet zu diesem Thema eine Sitzung im Lichte der anstehenden Verhandlungen mit dem Kultusministerium zu diesem Thema statt. Insbesondere geht es um die jüngsten Aussagen der Landesregierung, wie hier nun konkret weiterverfahren werden soll, vor allem erwarten wir eine Konkretisierung dieser Aussagen.

Grundsätzlich ist nochmals festzuhalten, dass die regelmäßige Lüftung und die weiteren Hygienevorgaben immer erforderlich und auch am wirkungsvollsten sind. Dies wird bisher von allen Fachleuten nachdrücklich betont und empfohlen.
Sobald wir weitere Informationen aus dem Kultus- und Staatsministerium zum Thema Luftfilter in Klassenräumen erhalten, werden wir umgehend weiter informieren.

Sehr geehrte Sorgeberechtigte,

 seit Montag, 7. Juni 2021 kehren wir an allen Grundschulen der Stadt Ulm zum Präsenzunterricht zurück.

Für die Schulkindbetreuung sowie die Mittagstischverpflegung gilt nach aktueller Corona-Verordnung vom 4. Juni 2021 folgender Sachverhalt:

  • die Masken- und Testpflicht bleibt bestehen
  • das Abstandsgebot innerhalb der Betreuung wird aufgehoben
  • -die Kohortentrennung bleibt erhalten, wie bereits zu Beginn des Schuljahres festgelegt

- im Mensabetrieb muss der Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden: daher erfolgt das Mittagessen in Kleingruppen (innerhalb der bestehenden Kohorte) bei nicht ausreichendem Platz in den Mensen werden Teile  der Gruppe auch mit To-Go-Boxen versorgt, sodass bspw. in Klassenräumen gegessen werden kann. Somit wird dafür gesorgt, dass alle zum Essen angemeldeten Kinder dieselbe Warmverpflegung erhalten

 weitere Informationen: Standortspezifische Ausführung durch Betreuungsleitung

Derzeit erfolgt die Abrechnung der Mittagstischverpflegung sowie der Betreuungsangebote tagesgenau. Die regulären Monatspauschalen sind derzeit ausgesetzt. Ob die Abrechnung ab Juni wieder über die reguläre Monatspauschale einsetzt, wird voraussichtlich bis Ende dieser Woche entschieden. Wir werden Sie hierüber zeitnah informieren.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

 Leitung Schulkindbetreuung

Liebe Eltern,

soweit Sie eine Bescheinigung der heimischen Schnelltests benötigen (z.B. für die Teilnahme an Vereins- oder Freizeitaktivitäten), finden sie hier (<-click) das passende Formular. Bitte bei den (*) ausfüllen und insbesondere die Testzeit nicht vergessen! Geben Sie es dann Ihrem Kind in die Schule mit, dort wird es gestempelt und unterschrieben.

Dieses Formular ist für den normalen Schulbesuch nicht notwendig. Das querformatige Formular, in welchem Sie die heimischen Schnelltests bestätigen, ist weiterhin notwendig und am Ende der Schulwoche beim Klassenlehrer/in vorzulegen.

Christian Armbruster

Die Schulwegpläne die in Zusammenarbeit mit Eltern, der Polizei, der Stadt Ulm und den Ortschaftsräten entstanden sind, stehen nun unter Download zum Herunterladen bereit. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für die engagierte Mitarbeit, insbesondere Fr. Wihlenda für den Teilort Mähringen. Die Schulwegpläne wurden auch an alle Schüler ausgeteilt.